Das Wahlrecht auf kommunaler Ebene ist kompliziert. Listenkreuz, Kumulieren, Panaschieren? Nutzen Sie den Probestimmzettel, den die Gemeinde zur Verfügung stellt, um sicherzustellen, dass Ihr Stimmzettel auch wirklich gültig ist.
https://www.vg-velden.de/wahlen/velden/kommunal/gr/probestimmzettel.html
Auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie einer Liste ein Listenkreuz geben. So erhält jeder Kandidat der Liste eine Stimme. Am besten natürlich die Liste der SPD (-;
In einem der letzten Infostände vor der Wahl am 15. März haben sich unsere Bewerberinnen und Bewerber für den Gemeinderat vor der Elsaß-Bäckerei am Marktplatz in Velden postiert. Durch einen SPD-Schirm gegen den morgendlichen Nieselregen geschützt sprachen sie auch hier mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern und verteilten Infomaterial sowie kleine Werbegeschenke. Besonders reißenden Absatz bei den Bäckereibesuchern fand die von Landratskandidatin Ruth Müller eigenhändig hergestellte Marmelade.
Von den Wettergöttern begünstigt hielt die Orts-SPD eine weitere Wahlkampfveranstaltung vor EDEKA Dreifke in Kleinvelden ab. Die Kandidatinnen und Kandidaten wurden dabei von der Landtagsabgeordneten Ruth Müller tatkräftig unterstützt, die sich als Landrätin für den Landkreis Lanshut bewirbt. Vor dem blauen Wahlkampfbullie wurden Leberkäsesemmeln gegessen, Gerhards Almkaffee getrunken und Forderungen und Ziele der Orts-SPD diskutiert bis das Werbematerial zur Neige ging.
Wir bedanken uns bei allen Besuchern für die interessanten Gespräche.
Die SPD-Kreistagsfraktion fordert, dass Planungen für ein neues Schulzentrum in den Investitionsplan aufgenommen werden. „Der Investitionsplan geht bis 2024 und im Prinzip besteht Übereinstimmung mit anderen Fraktionen, dass wir angesichts stark steigender Schülerzahlen im Bereich Gymnasien und Realschulen ab 2025 weitere Kapazitäten brauchen. Dann muss man das aber auch einplanen,“ so Fraktionsvorsitzender Hutzenthaler. Man werde dazu einen Antrag zum Investitionsplan stellen. Die SPD Kreisräte waren durchaus überrascht, dass sich gerade im Wahljahr die Fraktionen der Freien Wähler und der CSU so problemlos auf eine Senkung der Kreisumlage um einen Punkt geeinigt hätten: „ Da wundert man sich schon, wenn ein 365€ Ticket angeblich nicht finanzierbar ist und der Landrat noch im Dezember darauf hinweist, dass die vielen anstehenden Aufgaben des Landkreises eine Senkung der Kreisumlage undenkbar machen würden,“ so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ruth Müller. Fraktionsvorsitzender Hutzenthaler stellte klar, dass die SPD- Fraktion in den letzten Jahren bei der Kreisumlage immer dafür plädiert habe, mit Augenmaß eine langfristig kontinuierliche Entwicklung zu gewährleisten und man immer konstruktiv daran mitgewirkt habe. „Ich bedaure sehr, dass man dieses Jahr außerhalb der Beratungen in den Gremien eine Einigung zwischen CSU und Freien Wählern auf eine so deutliche Senkung in die Öffentlichkeit trägt! Wir erwarten weiter Kontinuität und würden einer Anhebung im nächsten Jahr dann sicher nicht zustimmen können!“