SPD Velden

Ziel ist es mehr zu werden

Schwungvoller Wahlauftakt der Landkreis- SPD in Wörth
Wirtschaftspolitik, Soziale Belange und Energiewende als Zukunftsaufgaben für den Landkreis

In der Gemeinde Wörth führte die SPD im Landkreis Landshut ihren Wahlauftakt zur Kommunalwahl 2014 durch – sechs Wochen vor dem Urnengang, bei dem nicht nur über die Zusammensetzung des Kreistags und der Gemeinderäte entschieden wird, sondern auch über die künftigen Rathauschefs und die Landrätin. Auch in Wörth steht ein Wechsel des Bürgermeisters ins Haus und so oblag es dem SPD- Bürgermeisterkandidaten Armin Reiseck, ein Grußwort beim Wahlauftakt zu sprechen.

SPD Ortsverein besucht Fa. Schaltbau in Velden

v.l. S. Bandusch, M. Schuster, C. Ossner, B. Högl, G. Babl, F. Steer, L. Golisch, J. Babl- Weiss, F. Schweer-Baumeister

Velden: Bürgermeister Gerhard Babl und die Veldener SPD besuchten die Fa. Schaltbau und besichtigten die im Bau befindliche neue Produktionshalle.

Landshut als Modellregion für das Projekt „Gesunde Zukunft“

SPD sorgt sich um Kindergesundheit
Landkreis Landshut soll Modellregion für das Projekt „Gesunde Zukunft“ werden

„Kinder sind unser höchstes Gut und unsere Zukunft. Ihre Gesundheit hat wesentlichen Einfluss auf die Entfaltung ihrer Talente und ihren Lebensweg.“ Mit diesen Worten begründete Ruth Müller, die Fraktionsvorsitzende der SPD im Kreistag von Landshut einen Antrag an den Kreistag. Die Landtagsabgeordnete, sie ist auch im Ausschuss für Gesundheit und Pflege engagiert, stellte weiter fest, der Gesundheitsstand von Kindern habe in den letzten Jahrzehnten zwar spürbare Fortschritte gemacht. Eindrucksvolles Beispiel dafür sei der deutliche Rückgang der Kindersterblichkeit. Dank neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse seien vielen Kindern so wertvolle Zukunftsperspektiven eröffnet worden. Dennoch blieben auf diesem Gebiet auch heute noch große Aufgaben zu bewältigen.

Netzwerkreport Nr. 154

Bei der Sitzung des Kreistages am 21. Januar wurden weitreichende Beschlüsse für die
Berufsschulen in Landshut gefasst.

Vor 95 Jahren: SPD setzt Frauenwahlrecht durch

Am Anfang stand höhnisches Gelächter

Die SPD erinnert an das vor 95 Jahren eingeführte Frauenwahlrecht

Die Herren der konservativen Parteien fanden es einigermaßen lustig, als sie zum ersten Mal in der Weimarer Nationalversammlung die Anrede „Meine Damen und Herren“ vernahmen. Das Protokoll vermerkt jedenfalls Heiterkeit, doch die SPD-Abgeordnete Marie Juchasz fuhr unbeirrt fort: „Was die Regierung getan hat, war eine Selbstverständlichkeit. Sie hat den Frauen gegeben, was ihnen bis dahin zu Unrecht vorenthalten worden ist.“ Die SPD-Kreisvorsitzende Ruth Müller, MdL bezeichnet den 19. Januar 1919, als rund 20 Millionen Frau in Deutschland zum ersten Mal ihr Wahlrecht ausüben durften, als historischen Tag. Als einzige Partei im Deutschen Reich habe die SPD das Frauenwahlrecht als eine Hauptforderung im Programm gehabt – und zwar seit dem Parteitag von Erfurt im Jahr 1891. Unter Bundeskanzler Willy Brandt sei schließlich die Gleichstellung von Mann und Frau im Ehe- und Familienrecht Wirklichkeit geworden.